Sehr geehrte Veranstalter, Gäste, liebe Freunde!
Wir freuen uns, daß Sie auf die Webseite von matthias oberst gastspielmanagement
gefunden haben und begrüßen Sie hiermit sehr herzlich !
Ob Kabarett, Theater, Kinder-Theater und -Programme, Musikalisch-Literarische Programme,
Lesung, Comedy, Parodie, Komödie, Heinz-Ehrhardt-Programme, Claire-Waldoff-Programm,
Unterhaltungs-Musik, Musical-Hits, Philharmonisches Orchester, Chansons, Travestie,
Schlager, Oldies, Damen-Orchester, Bands, Musik-Clownerie, Stunt-Show, Moderation,
Magie-Show, Feuerwerk (auf Anfrage), DJs für Jung und Alt...
Hier finden Sie von der Solokünstlerin, dem Solo-Künstler bis hin zum kompletten
Ensemble genau das Richtige für Ihre Veranstaltung, Ihr Event und Ihren Spielplan!
Oder sind Sie auf der Suche nach einem bestimmten Künstler? Schauen Sie einfach in das Künstler-ABC.
Und finden Sie nicht was Sie suchen... Email, Fax oder Anruf genügen! Wir finden es für Sie!
Viel Vergnügen bei der Lektüre dieser Seiten wünscht Ihnen Ihr
Matthias G. Oberst
Die Hengstmannbrüder
Sie sind es wirklich – wirklich Brüder. Und das seit fast 27 Jahren. Fünf Jahre davon spielen die wirklichen Brüder Sebastian und Tobias Hengstmann gemeinsam professionelles Kabarett und haben seit 2003 fünf Programme mit eigenen Texten und großer musikalischer Vielfalt auf die Beine beziehungsweise auf die Bühne gestellt. Als eine fast logische Konsequenz bringen die beiden jetzt ein “Best of“ auf die Bühne. Unter dem Nahe liegenden Titel „Wirklich Brüder“ haben sie ein Reprisenprogramm zusammengestellt, das in einem Zeitraffer ihre bisherige künstlerische Tätigkeit widerspiegelt. In diesem Programm sind die schönsten Szenen aus den fünf Programmen von „Bruder schafft“ bis hin zum aktuellen Programm „Geht nicht, gibt’s“ zu erleben. Natürlich haben diese Texte keine langen Bärte und sind auf den neuesten politisch-satirischen Stand gebracht. Die Regie hat, wie bei allen bisherigen Programmen, Kabarettistenvater Frank Hengstmann.
Günter Wallraff - Schwarz auf Weiß
Günter Wallraff engagiert sich bereits länger als vier Jahrzehnte
für die sozialen und politischen Rechte der „unteren Klassen“.
Als Journalist und Schriftsteller hat er sich den Verhältnissen ganz
persönlich ausgesetzt, über die er berichtet hat. Er hat sich
nicht nur von den Betroffenen erzählen lassen, er war selber
Betroffener: am Band, in der Stahlfabrik, im Staub der dreckigsten
Maloche, die keiner machen wollte – und jetzt in der schimmeligen
Großbäckerei und im Großraumbüro der verlogenen Telefonverkäufer.









